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1980 - 1984

Erstmalige Publikation des Periodikums "Alternativen zu Tierexperimenten", aus dem sich das heutige ALTEX entwickelt hat.


Informationssymposium für Studenten an der Universität Zürich über Alternativmethoden.


Studie "Parasitologische in vitro Modelle" von J. Eckert, Institut für Parasitologie der Universität Zürich. Mit dieser Studie wurde zusammengestellt, welche Möglichkeit es gibt, in der parasitologischen Forschung auf Tierversuche zu verzichten.


Studie "Leidensbegrenzung bei Versuchstieren", rechtlich-ethische Vorschläge zu einer Gesetzesänderung von C. Greyerz, U. Vogel, G. M. Teutsch und B. Sitter. Bis heute unterstützt der FFVFF nicht nur naturwissenschaftliche, sondern auch philosophisch-ethisch-rechtliche Arbeiten zur Thematik der Mensch-Tier-Beziehung.


Internationaler Workshop zum Ersatz des Draize-Tests in der Kartause Ittingen. Erste punktuelle Zusammenarbeit zwischen Tierschutz, Wissenschaft und Pharmaindustrie. Beim Draize-Test handelt es sich um einen sehr qualvollen Augenreiztest am Kaninchen. Die vielen Ansätze, die seither unternommen wurden, eine vollständig tierfreie Methode als kompletten Ersatz zu entwickeln, müssen leider bis heute als gescheitert angesehen werden.


Projekt "Struktur-Wirkungsbeziehung von Sulfonamiden auf den menschlichen Stoffwechsel", A. Vedani, ETH Zürich. Erstmaliger Versuch, mit Computersimulationen den Einfluss von Medikamenten auf den menschlichen Orgamnismus vorauszusagen.


Recherche über die Relevanz von Tierversuchen. R. Landolt. Mit dieser Studie wurde nachgewiesen, dass Tierversuche oftmals gar nicht die relevanten Aussagen für die menschliche Gesundheit erbringen.


Studie "Schmerzbekämpfung bei Nagern im Tierversuch" von
A. Baumgartner, Tierspital Zürich. Bei dieser Studie wurden selbstverständlich gemäss unseres Statuts keine Tiere verwendet. Es wurden anhand von Literaturdaten bessere Möglichkeiten zur Schmerzausschaltung bei Nagetieren zusammengestellt.


G. Zbinden richtet in Zusammenarbeit und mit Förderung des FFVFF, des STS und des Zürcher Tierschutzes das Zellkultur-Labor am Toxikologischen Institut der ETH und Universität Zürich in Schwerzenbach ein. Erste Arbeiten auf dem Gebiet der Giftigkeitsprüfung an Nervenzellkulturen.


Literaturstudie über den LD50-Test von G. Zbinden und M. Flury-Roversi (Institut für Toxikologie der ETH und Universität Zürich, Schwerzenbach):
Mit dieser Studie, die weltweit grosses Aufsehen erregte, wurde erstmals die wissenschaftliche Qualität dieses weitverbreiteten Giftigkeitstest angezweifelt. Dies war sozusagen der Anfang vom Ende dieses qualvollen Tests, bei dem für jede Chemikalie und für jedes Medikament die Hälfte der verwendeten Tiere sterben musste.

 

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Mailing April 2011

Tierversuche für Osterhasen?! – Als ich das erste Mal davon hörte, traute ich meinen Ohren nicht. Doch was wie ein schlechter Aprilscherz klingt, könnte bald Wirklichkeit werden: Die Europäische Lebensmittelbehörde hat Anfang des...


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Alternativen zu Tierexperimenten» ist das Thema der Zeitschrift ALTEX. 1984 von Animalfree Research lanciert und finanziell unterstützt, wird ALTEX seit Mitte 2006 von einem eigenen Verein herausgegeben. Animalfree Research...


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